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Der Monatsspruch zeigt uns, wie tief die Verzweiflung angesichts des Leids in der Welt sein kann. Oder auch, wie in diesem Fall, Ernteausfälle durch Naturkatastrophen schwerwiegende Folgen haben.
Die Worte spiegeln die Dringlichkeit wider, mit der wir unsere Anliegen an Gott richten, wenn alles um uns herum zu zerbrechen droht. Dennoch liegt in diesen Zeilen auch eine Hoffnung, denn sie zeigen, dass Gott die Situation sieht und unsere Schreie hört. Im Monat Mai, wenn die Natur im wahrsten Sinne wieder aufblüht, haben wir Gelegenheit, auf unsere eigenen Lebenswege zu blicken und auf Gottes Gegenwart zu vertrauen.
Wir können "neu" hoffen und Kraft schöpfen, auch wenn die Welt manchmal dunkel erscheint. Denn die Natur, die im Frühling erwacht, erinnert uns daran, dass nach jeder Dunkelheit wieder Licht und neues Leben entstehen können.
So dürfen wir mit Zuversicht in die kommende Zeit gehen, im Wissen, dass Gottes Liebe und Hoffnung immer gegenwärtig sind. Begegnungen in unseren Gemeinden können dabei ebenfalls eine Hilfe sein. Vielleicht ist für dich etwas dabei?!
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